Hibiki Oshima, Sebastian Deutscher (Violine),
Lisa Deutscher (Viola), Tine Schwark (Cello)
Programm:
Edward Grieg Streichquartet Nr. 1 op.27 in g-Moll
Claude Debussy Streichquartett op. 10 in g-Moll
Das Hanse Quartett entstand aus einer über 20 Jahre währenden Kammermusik-Freundschaft der Mitglieder. Es begann mit den Kammerkonzerten der Violinklasse von Prof. Sebastian Hamann in Luzern, danach spielten die Mitglieder zusammen in zahlreichen weiteren Ensembles wie den spartenübergreifenden Konzert-Events des Ensemble Sherazade, dem Ensemble Opus Five mit der amerikanischen Mezzo-Sopranistin Jennifer Larmore, dem Ophelian Quartett (auf Darmsaiten in historischer Aufführungspraxis), den Kammerkonzerten des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg, dem Ensemble Oriel mit der französischen Sopranistin Lucile Chionchini, sowie den Klassik-Cross-Over-Programmen des Hej-Hans Festivals mit Improvisation und neuen Kompositionen. Gemeinsame Konzerte führten sie durch Norddeutschland, die Schweiz, Frankreich, Spanien und Italien. Viele Konzertprogramme waren auch immer wieder auf Hof Brache zu hören. Während der Corona-Zeit riefen die Mitglieder die Online-Konzertreihe brache_channel ins Leben um norddeutschen Spitzenmusikern ein Podium zu ermöglichen.
Die Musiker:innen spielen in renomierten Klangkörpern wie dem Philharmonischen Staatorchester Hamburg (Oper) oder dem Elbipolis Barockorchester Hamburg. Sie sind in Hamburg und Lübeck zu Hause und mittlerweise Dozenten für den Kammermusik-Nachwuchs u.a. bei der Jugend-Kammermusik Bergedorf und Altona in Hamburg, sowie an der Musikhochschule Osnabrück.
Im Hanse Quartett widmen sie sich den großen Werken der romantischen Quartett-Literatur. Das heutige Programm ist speziell der Spätromantik gewidmet und verbindet ganz im Sinne der Ensemble-Tradition die südeuropäischen und nordeuropäischen Meister der Gattung.